Die erste Adresse für Surfer zum Thema Schwäbisch Gmünd befindet
sich in den USA: die ausgezeichnete Zusammenstellung der
Dem aus Gmünd gebürtigen Baumeister (14. Jahrhundert) Peter Parler war gewidmet der Peter-Parler-Club, leider seit dem Jahr 2000 nicht mehr online! Ersatzweise hingewiesen sei daher auf Seiten zu den beiden anderen großen Künstlern, die in Gmünd geboren wurden (die Stadt jedoch schon früh verlassen haben): Jörg Ratgeb (Projekt Jerg Ratgeb Maler) und Hans Baldung (Werke im Internet). NEU: Genannt sei daneben Johann Michael Maucher (siehe die fundierten Informationen mit Abbildung einer Radschlossbüchse bei BeyArs und meinen Besprechungsartikel von 1992 Höfische Künstler in Schwäbisch Gmünd).
Zur Musikgeschichte der Stadt stellt die Musikschule im Schwörhaus einen kurzen Abriß bereit.
Ansicht von Nordosten (Lithographie um 1850)
1162: Ersterwähnung der Stadt Schwäbisch Gmünd in einer Schenkungsurkunde über zwei leibeigene Mädchen
1349: Auf einer Tagung in Gmünd verhandelt man
angebliche Pläne der Juden, alle Christen zu vergiften
1386: Die Ordnung der Badstubenbruderschaft verdeutlicht
Solidarität und Erinnerung einer städtischen Randgruppe
1439, 1441: Schriftstücke aus dem Weinsberger Archiv über einen Zehnt zu Holzhausen, von Konrad von Rinderbach der Göppinger Oberhofenkirche verkauft
1470: Johannes Richenbach bindet für den Kaplan und Bücherfreund Jörg Ruch Bücher
1497: Der Stadtschreiber schildert den Einsturz der Münstertürme
1549/50: Paul Goldstainer schreibt die älteste erhaltene Gmünder Chronik (bereitgestellt von Thomas Gloning)
1582: Der Rat ermahnt zwei faule Studenten in Dillingen
1611: Balthasar Küchler, Bürger zu Schwäbisch Gmünd, erstellt ein Kupferstichwerk
zur württembergischen
Fürstenhochzeit von 1609 (Faksimile bereitgestellt von der Herzog August
Bibliothek Wolfenbüttel)
Um 1640: Hans Joachim Henneberger erstellt eine Vorzeichnung zum Stich von
Matthäus Merian von 1646 (Abbildung bereitgestellt von der
Kunstsammlung der Universität Göttingen)
1613-1617: Ein erschütterndes Zeitdokument über die
Hexenverfolgungen
18. Jahrhundert: Chronogramme
1816: Justinus Kerners Gedicht "Der Geiger zu Gmünd" erscheint (bereitgestellt von Günther Emig)
1825: Statuten des katholischen Schullehrerseminars (Faksimile
bereitgestellt vom BBF)
1826: Stadtpfarrer August Victor Jäger beschreibt die Taubstummen- und Blindenanstalt (Faksimile bereitgestellt vom BBF)
1833: Lehrzeit des Untergröninger Wirtssohns Jacob Gross (1819-1887) in Gmünd (Autobiographie) (bereitgestellt von Joan Pontius)
19. Jahrhundert: Gmünder Sagen
1845: Der Stadtrichter - eine erfundene Sage
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Von der Stadtbuchchronistik zum Internet
Erträge und Perspektiven der Schwäbisch Gmünder Stadtgeschichtsschreibung
Volltext
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Schwäbisch Gmünd im 14. Jahrhundert
Volltext
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Überlegungen zu Schwäbisch Gmünder "Sagen"
Volltext
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Gestörter Dichtervortrag:
Ein Ehrenhandel in der Bürgertrinkstube 1474
Volltext
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Resümees eigener wissenschaftlicher Publikationen
zur Geschichte der Stadt Schwäbisch Gmünd
und der Region Ostwürttemberg
(mit bibliographischen Nachträgen und Links zu Quellentexten)
Inhaltsverzeichnisse der "Gmünder Studien" (Bände 1-6/1976-2000)
Gesamtverzeichnis der Aufsätze im Einhorn-Jahrbuch 1974-2000
Bannerträger mit dem Gmünder Wappentier Einhorn
Holzschnitt 1541
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