Zur Problematik des Zitierens aus dem Internet
Anforderungen, Möglichkeiten und Grenzen (Version 1.0) Von Thomas Christoph Marx, Freiburg im
Breisgau Zuerst als Kurzfassung gedruckt erschienen in: o Tabelle 1: Texte und Adressen im Internet zu den Zitier-Standards · II. Zur Problematik des Zitierens aus dem Internet o Notwendigkeit und Vorbild des wissenschaftlichen Nachweises o Zitier-Standards für elektronische Medien o Übersicht 1: Anforderungen und notwendige Bestandteile eines "virtuellen Nachweises" o Tabelle 2: Zitier-Muster und Beispiele o Probleme des Zitierens aus dem Internet o Übersicht 2: Problemfelder bei Nachweisen aus dem Internet · III. Schlußfolgerungen und Ausblick o Tabelle 3: Empfehlungen für das Zitieren aus dem Internet Mit dem Internet begann nach
weitverbreiteter Ansicht das "Informationszeitalter" und die Diskussion
über den Nutzen und die Möglichkeiten der neuen Technologien.[1] Erst in den letzten Jahren sind die
Nutzungsmöglichkeiten des Internet in ihrer Tragweite offenbar geworden. Von
dieser Entwicklung hat unbestreitbar auch die Wissenschaft weltweit profitiert.
Dies bedeutet jedoch auch, dass das Internet das wissenschaftliche Arbeiten
und seine Methodik grundlegend verändert hat und auch weiterhin verändern
wird. Im Vordergrund stand vor allem die Frage: Wie nutze ich das Internet? Von den technischen Voraussetzungen und deren Handhabung abgesehen bedeutet dies erstens: Wie und wo finde ich was im Internet?[2] Es eröffnete sich zweitens die neue Möglichkeit der elektronischen Publikation. Die hiermit verknüpften Fragen lauten: Wie publiziere ich im Internet und wie schütze ich meine Urheberrechte?[3] Mit
der rasant wachsenden Anzahl der verfügbaren Seiten und der zunehmenden
Qualität und Brauchbarkeit der Inhalte (von kommerzieller Nutzung soll an
dieser Stelle abgesehen werden) erstand wie ein längst bewältigt geglaubter
Phoenix aus der Asche der Methodik drittens die Problematik des Nachweises
aus dem Internet: Wie zitiere ich aus dem Internet? Bisher wurde vor allem
den ersten beiden Fragen die meiste Aufmerksamkeit zuteil, jetzt ist die
Dringlichkeit und die Notwendigkeit der letzteren nicht mehr zu umgehen.[4] Janice Walker und Todd Taylor sprechen gar von einer
"radical disruption of the conventions and traditions of print
publication".[5] Matthias Karmasin und Rainer
Ribing ordnen Inhalte aus dem Internet der "grauen
Literatur" zu: "Unter grauer Literatur versteht man Quellen,
die - abgesehen von ihrer wissenschaftlichen Relevanz - nicht oder nur schwer
nachvollziehbar sind".[6] Diese Zuordnung "virtueller
Literatur" aus dem Internet zur "grauen Literatur" gilt es
ebenso zu hinterfragen. - 1 - Insbesondere die Zeitgeschichte und deren
Nachbardisziplin, die Wissenschaftliche Politik, sind vor neue methodische
Anforderungen gestellt.[7]
Dies gilt umso mehr, als die Möglichkeiten der Erschließung von Quellen und
Literatur äußerst verlockend erscheinen: Abgesehen von der erheblichen
Vereinfachung der bibliographischen Recherche und der Nutzung von CD-ROMs [8]
sind elektronische Publikationen und Zeitschriften, Online-Datenbanken sowie
Quellen und Dokumente im Internet verfügbar. Ein
Beispiel hilft die auch hier bestehende Dringlichkeit zu verdeutlichen: Die gedruckte
Ausgabe des Amerika-Dienstes,
bisher monatlich erscheinendes, von der US-Botschaft in der Bundesrepublik
Deutschland als Teil des United States Information Service (USIS)
herausgegebenes Periodikum für
Dokumente der US-Administration ist eingestellt worden und künftig allein im Internet abrufbar.[9]
Dies zeigt die Tendenz, vor allem
zeitgeschichtlich relevante Dokumente zum Teil ausschließlich im Internet zugänglich
zu machen. Gleichwohl gewinnt man den Eindruck, dass die Problematik des
Nachweises aus dem Internet hierzulande wenig Beachtung gefunden hat. Dies
gilt vor allem für Veröffentlichungen in -
2 -
herkömmlicher Schriftform.[10] Ganz anders stellt sich die Situation in
den USA dar: Die bereits bestehenden Zitier-Regeln, auf die später einzugehen
sein wird, sind in der Regel eine von
amerikanischen Universitäten, die jeweils eigene Empfehlungen für
Zitier-Regeln (Citation Styles) herausgaben, vorgenommene
Fortentwicklung der allgemeinen Zitier-Standards der Modern Language Association of America (MLA) und der American Psychological Association
(APA). Dies führt dazu, dass es bereits mehrere und sich zum Teil nur in
Details unterscheidende Zitier-Standards gibt, die zu großer
Unübersichtlichkeit und neuerlicher Unsicherheit führen: Welchen Standard
soll ich benutzen? Im
Internet selbst finden sich eine unübersichtliche Fülle von Seiten und
Verknüpfungen (Links), die sich mit dem Problem befassen: Unter den
Stichworten "Citing Electronic Sources" und "Zitieren aus dem
Internet" finden die gängigsten
Suchmaschinen (Netscpae, Yahoo, Lycos
oder Explorer) die
entsprechenden Adressen. Für den Einstieg eignet sich besonders die Übersicht
der Internet Public Library.[11]
In Tabelle 1 sind diejenigen
Texte und Internet-Adressen aufgeführt, die sich mit den im folgenden
vorzustellenden gängigsten Standards befassen und für diesen Beitrag benutzt
wurden. Bibliographisch wurde die Fragestellung von drei Seiten aus angegangen: Zum einen wurde die sich spezifisch mit dem Internet befassende, zum anderen die sich auf die Methodik des wissenschaftlichen Arbeitens beziehende Literatur herangezogen. Und schließlich galt es, die Einführungen in die Geschichtswissenschaft zu konsultieren. Letztere entpuppten sich dabei als weitgehend unbrauchbar: Die gängigsten "Klassiker" von Ahasver von Brandt und Ernst Opgenoorth thematisieren die Problematik "Internet" gar nicht oder nur am Rande.[12] Und im Tutorium von Peter Burschel fehlen bei den Publikationsformen leider Hinweise auf elektronische Veröffentlichungen.[13] Dieser
Beitrag befaßt sich mit der Problematik aus der Sicht des Historikers
und beschäftigt sich in - 3 - erster Linie mit methodischen Fragen. Die
Beschreibung der relevanten technischen Details beschränkt sich bewußt auf
das im jeweiligen Zusammenhang Nötige. Gegenstand der Erörterung sind
ausschließlich online verfügbare Quellen. Elektronische Medien auf
"materieller" Basis, wie zum Beispiel CD-ROMs, werden nicht
behandelt. Die Zitier-Regeln für diese Medien, die im Gegensatz zu online
verfügbaren Quellen keine grundlegenden Probleme aufwerfen, sind ebenfalls in
den angegebenen Veröffentlichungen zu finden und können dort nachgeschlagen
werden. Diese Einschränkung ist erforderlich, um den Rahmen dieses Beitrages
nicht zu sprengen. Die Konzentration erfolgt auf die Internet-Inhalte und
Zugriffsarten mit der breitesten Nutzung. Zunächst
erscheint eine kurze Rückbesinnung auf die Erfordernisse des
wissenschaftlichen Nachweises als solchen geboten, um die für Nachweise
elektronischer Quellen (fortan als "virtuelle Nachweise"
bezeichnet) gebotenen Anforderungen zu umreißen.[14] Bevor die Untiefen und Probleme des
"virtuellen Nachweises" thematisiert werden, soll eine Übersicht
über die bestehenden Zitier-Standards gegeben werden. Dabei sollen nicht so
sehr die Unterschiede deutlich werden, sondern vielmehr die Gemeinsamkeiten
helfen, die für Nachweise aus dem Internet nötigen Bestandteile in
allgemeiner Form zu definieren. In den Schlußfolgerungen wird versucht, den
Stand der Dinge zusammenzufassen und einige praktikable Empfehlungen zu
geben, wobei der gesamte Beitrag angesichts der Schnellebigkeit des Mediums
"Internet" keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann.
Ziel des Beitrages ist es, die Problematik zu verdeutlichen, für die
Anwendung der bestehenden Zitier-Regeln zu werben und allgemeine Vorschläge
für den Umgang mit Nachweisen aus dem Internet zu unterbreiten. II. Zur Problematik des Zitierens aus dem
Internet 1. Notwendigkeit und Vorbild des
wissenschaftlichen Nachweises Der Nutzen einer Quelle ist von deren Verwertbarkeit abhängig. Die Verwertbarkeit einer Quelle wiederum wird durch Notwendigkeit und Möglichkeit des Nachweises bestimmt. Der Nutzen steht also in direktem Zusammenhang mit der Zitierfähigkeit. Die Bezeichnung "Quelle" wird im folgenden im allgemeinen Sinne gebraucht und meint einen "virtuellen Text" ohne die Unterschiede in der historischen Begrifflichkeit von Primär- und Sekundärquelle, Überrest sowie Primär- und Sekundärliteratur zu spezifizieren, deren Anwendbarkeit in diesem Zusammenhang zweifelhaft ist.[15] Dabei
geht es hier nicht um die Frage weshalb man zitiert,[16] sondern wie man zitiert.
Grundsätzlich gilt, dass an die Zitier-Standards für elektronische
Publikationen die gleichen Kriterien und Anforderungen gestellt werden
müssen, wie an die herkömmlichen Zitier-Regeln: Es darf keine Abstufungen in
der Qualität des wissenschaftlichen Nachweises geben. An den Erfordernissen
des Nachweises wird deutlich werden, was die bisherigen Standards nicht
leisten können und weshalb. Besonders
im Hinblick auf den "virtuellen Nachweis" können auf den Inhalt
bezogene und formelle - 4 - Anforderungen an einen Nachweis
unterschieden werden. Auf den Inhalt bezogene Anforderungen sind
Beständigkeit, Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit. Formelle
Anforderungen sind Vollständigkeit, Zutreffenheit und Wiederholbarkeit.[17] Der gegebene wissenschaftliche Nachweis
soll es dem Leser ermöglichen, jederzeit und mit Sicherheit selbst die vom
Verfasser benutzten Quellen und Schriften (einschließlich der genauen
Fundstellen innerhalb eines Dokumentes oder Textes) zu finden und einzusehen,
damit die Argumentation des Verfassers nachvollzogen und auf ihre Richtigkeit
übergeprüft werden kann: Das Zitat muß also eindeutig zuzuordnen sein.[18] Beständigkeit meint in diesem
Zusammenhang, dass vom Leser derselbe
Text herangezogen werden kann, der vom Verfasser benutzt worden ist. Die
Angaben des Nachweises müssen deshalb unbedingt zutreffend und vollständig
sein. Ein
umstrittener Sonderfall sind "Zitate aus zweiter Hand", bei denen
bibliographische Angaben oder Zitate und deren Nachweise unter Angabe des
Verfassers von Dritten übernommen werden, ohne deren Richtigkeit selbst
nachzuprüfen. Bei äußerst entlegenen Schriften mag dies ausnahmsweise erlaubt
sein. Es gilt jedoch, ausdrücklich darauf hinzuweisen. In jedem Fall verläßt
sich der aus zweiter Hand Zitierende auf die Redlichkeit des Mittlers und die
Richtigkeit der Angaben.[19] Zitate aus dem Internet sind in keinem
Fall aus zweiter Hand zitierbar, wie noch zu zeigen sein wird. Für
das Zitieren und den korrekten Nachweis ist ferner der Ursprung einer
"Quelle" von Bedeutung.[20] Das Internet kennt verschiedene
Zugriffsarten auf Internet-Seiten, die jeweils einem unterschiedlichen
Ursprung entsprechen und in der Regel auch unterschiedlichen Anbietern zuzuordnen
sind. Die Angaben über den Ursprung und damit die Lokalisierung sind
Bestandteil der Internet-Adresse. Die bestehenden Standards für Nachweise aus
dem Internet benutzen für die einzelnen Zugriffsarten unterschiedliche
Nachweisformen und geben für diese jeweils Musterbeispiele an. Bereits jetzt kann festgehalten werden, dass für Nachweise aus dem Internet gilt: Je genauer und umfangreicher die Angaben sind, desto sicherer (wahrscheinlicher) lassen sich die zitierten Seiten wieder aufrufen. Grundsätzlich gilt Kate Turabians Feststellung, "Citation of electronic documents can follow the same general form as citations of printed materials".[21] Darüber hinaus treten zu den für gedruckte Veröffentlichungen in herkömmlicher Form erforderlichen bibliographischen Angaben spezifische für elektronische Publikationen hinzu.[22] 2. Zitier-Standards für elektronische Medien Einen einheitlichen Standard, der sich
internationaler Anwendung erfreuen könnte, gibt es (noch) nicht. Es lassen
sich zwei grundlegende Standards aufführen, auf denen die einzelnen Citation
Style Guides verschiedener Autoren und Universitäten aufbauen: - 5 - 1. Der
MLA-Standard, The Modern Language Association of America 2. Der APA-Standard, American Psychological Association[23] - 5 - Für den Einstieg und um die unübersichtlichen
Empfehlungen einzelner Autoren oder Institutionen zu bewältigen sind folgende
Einführungen und Handbücher nützlich und empfehlenswert: 3. The
Columbian Guide to Online Style (Janice
Walker und Todd Taylor,
Columbia University New York) 4. Citing Electronic Information in
History Papers (Maurice
Crouse, History Department University of Memphis) 5. A Brief Citation Guide for Internet
Sources in History and the Humanities (Melvin
Page, History Department, University of Natal at Durban). 6. Electronic Styles: A Handbook for
Citing Electronic Information (Xia
Li/Nancy Crane, Library of the University of Vermont). Von Bedeutung ist die Unterscheidung zwischen naturwissenschaftlicher (scientific: APA-Standard) und geisteswissenschaftlicher (history and the humanities: MLA-Standard) Zitierweise. Der APA-Standard ist vergleichbar mit dem "Autor-Jahr-System", das im deutschsprachigen Raum auch in den Sozialwissenschaften Anwendung findet. Einen guten Überblick über die Entwicklung bietet die Einleitung von Maurice Crouse.[24] Xia Li und Nancy Crane setzten sich in der ersten Auflage ihrer Pionierarbeit für Zitier-Regeln auf der Basis des APA-Standard ein. In die zweite und erheblich überarbeitete Auflage haben Li und Crane auch den MLA-Standard aufgenommen und machen auf den Entwurf der International Organization for Standardization mit dem Titel "Information and Documentation - Bibliographic References - Electronic Documents or Parts Thereof" des Technical Committee 46, Subcommittee 9, aufmerksam.[25] Der Standard ISO 690-2 definiert zwar Grundlagen und Anforderungen, ist aber als Handreichung für den Nutzer ist ISO 690-2 zur unmittelbaren Anwendung ungeeignet.[26] Der immer wieder genannte und besonders für Historiker empfohlene amerikanische Klassiker von Kate Turabian (Turabian Style) ist lediglich in Buchform verfügbar und im Hinblick auf elektronische Quellen bereits überholt.[27] Die Citation Guides von Melvin Page und Maurice Crouse versuchen, den Turabian Style für elektronische Medien fortzuentwicklen. Äußerst knapp und zuweilen oberflächlich ist die Einleitung von Sonja Kreiner und Ursula Durrer von der Universität Zürich.[28] Ein übersichtliche Internet-Seite bietet hingegen Josie Tong von der University of Alberta, Canada.[29] Bisher hat der Columbian Guide to Online Style von Janice Walker und Todd Taylor, unter anderem durch Andrew Harnack und Gene Kleppinger, eine weiter reichende Verbreitung erfahren.[30] Walker und Taylor unterscheiden ebenfalls in scientific und humanities style und geben die entsprechenden Beispiele. Die aufgezeigte Vielfalt, die dennoch nur einen kleinen Ausschnitt abdeckt, macht jeden Versuch, einen weiteren Standard zu formulieren und durchzusetzen, überflüssig.[31] Die
Unübersichtlichkeit ergibt sich zwangsläufig aus der Tatsache, dass es für
elektronische Quellen im Internet verschiedene Ursprünge und Zugriffsarten
gibt: Führt man zum Beispiel für die vier gängigsten Zugriffsarten über World
Wide Web (WWW), File Transfer Protocol (FTP), Gopher und Telnet die für die
unterschiedlichen Publikationsformen, also Monographien,
Zeitschriftenartikel, Aufsätze oder Beiträge in Sammelbänden und
Zeitungsartikel, auf und schließt man elektronische Post (e-mail), Usenet
News und - 6 - Newsgroup-Nachrichten
mit ein, so kommt man schon auf zwanzig verschiedene Zitier-Muster, die sich
auf vierzig verdoppeln, wenn man jeweils ein konkretes Beispiel aufführt.
Vielversprechender und vor allem praktikabler erscheint deshalb die
Zusammenfassung der grundlegenden Gemeinsamkeiten, die geeignet sind, eine
Richtschnur für eine allgemeine Anwendbarkeit zu geben (siehe hierzu die Übersicht
1). Die verfügbaren Inhalte der Internet-Seiten werden als Hypertexte bezeichnet und sind im World Wide Web (WWW) in der Seitenbeschreibungssprache HTML (Hypertext Markup Language) eingestellt. Für die Übertragung werden Transferprotokolle benutzt (HTTP: Hypertext Transfer Protocol oder FTP: File Transfer Protocol). Walker und Taylor sprechen sich für die Adaption an den jeweils fachspezifischen Usus aus, sofern die Grundregeln eingehalten werden.[32] Übersicht 1: Anforderungen und notwendige Bestandteile
eines "virtuellen Nachweises" 1. Anforderungen Inhaltliche
Anforderungen: Beständigkeit,
Nachvollziehbarkeit, Nachprüfbarkeit Formelle
Anforderungen: Vollständigkeit,
Zutreffendheit, Wiederholbarkeit 2. Ursprünge elektronischer (virtueller) Quellen und Protokollangabe für die URL [33]
3. Notwendige Bestandteile eines "virtuellen Nachweises" [35] -
Verfasser: Name und Vorname [falls
keine Angabe:] -
Titelzeile der Hypertextseite -
Institution oder Organisation -
Name und Vorname des Compilers [mit dem Zusatz: Comp./zgst.] -
Name und Vorname des Web Masters [mit dem Zusatz: Maint.] -
Titel des Textes oder Dokumentes -
Herausgeber eines übergeordneten Werkes: Name und Vorname -
Titel des übergeordneten Werkes oder -
Name der Zeitschrift mit Angaben zu Jahrgang, Jahr, Heftnummer -
Angaben zum Datum -
Erstellungsdatum -
File-Nummer oder Version -
Edition oder Revision und Datum der letzten Änderung [update] -
Uniform Resource Locator [URL-Adresse] - Art und Ursprung der Quelle [Protokollart] - Rechneradresse des Anbieters [Server mit Domain-Extension oder Länderkennung][36] - 7 - -
Pfadname -
Dateiname -
Datum des Zugriffs durch den Nutzer Weitere
mögliche Quellen für Texte aus dem Internet sind elektronische Post
(electronic mail oder kurz e-mail), Usenet oder Newsgroup News (vergleichbar
einem "Schwarzen Brett"), die keine URL haben, sofern sie nicht
archiviert worden sind. Für e-mails existieren ebenfalls eigene Citation
Styles. Im Gegensatz zu Textseiten und Dokumenten erscheint die
Notwendigkeit von Zitaten aus e-mails für den Historiker nicht besonders
vordringlich zu sein: Bis e-mails als Ersatz für die bisherige Briefform zum
Beispiel in Nachlässen herangezogen werden müssen, wird noch einige Zeit
vergehen. Eine Archivierung wäre ein erster Schritt der Aufbereitung.
Ungleich gewichtiger dürfte die Möglichkeit der Manipulation und der
Falsifikation sein: Die Identität des Absenders einer e-mail ist nicht sicher
erkennbar und vielfach werden für e-mail-Adressen Pseudonyme verwendet. Und
die Ergebnisse wissenschaftlicher Diskussion bedürfen nach wie vor der
Veröffentlichung. Crouse
vertritt die Auffassung: "[...] there is no such category as unpublished
material. Everything that is available online is published in some
sense".[37] Diese
Feststellung ist zweifelsohne richtig. Entscheidend für die wissenschaftliche
Verwertbarkeit ist aber Form und Art
der Veröffentlichung. Die Begrifflichkeit im Hinblick auf die Angabe "available" (AVL) ist leider uneinheitlich: AVL wird zum einen als Alternative für eine fehlende URL verwendet,[38] kann aber auch in der Kombination AVL: URL: meinen, dass eine Internet-Seite längerfristig verfügbar ("archiviert") ist. Sollte kein Verfassername, der auch erst am Ende des Textes angegeben sein kann, angegeben sein, stellt sich zunächst die methodische Frage der Zitierfähgigkeit. Einen Ausweg eröffnet die Angabe der Titelzeile des Hypertextes, die beim Ausdruck automatisch oben links vermerkt ist.[39] Sollte keine Datumsangabe zu finden sein, ist im Nachweis "kein Datum" oder "no date" anzugeben. Für sich stehende Veröffentlichungen, wie auch die meisten Internet-Seiten, werden in der Regel wie Monographien behandelt. Zum Teil ist es üblich, den Suchpfad anzugeben, der zum Auffinden einer bestimmten Seite im Internet geführt hat. In den bibliographischen Angaben wird der Hinweis [Pfad] oder [path] angegeben. Wichtiger als die Wegbeschreibung ist dennoch immer die genaue URL-Adresse.[40] Walker und Taylor verweisen auf einige weitere wichtige Grundregeln: Manche Seiten geben keinen Verfasser oder Herausgeber, sondern lediglich den Namen desjenigen an, der die Zusammenstellung der Seite besorgt hat. Der Name sollte den bibliographischen Zusatz (Comp.) Für "compiler" erhalten.[41] Im Deutschen könnte die Abkürzung (zgst.) für "zusammengestellt von" benutzt werden. Möglich ist auch die Angabe des Web Masters mit dem Zusatz (Maint.) für "maintainer". Titel von Monographien oder Sammelbänden, Zeitschriften oder auch Online-Datenbanken und CD-ROMs sollten um der besseren Unterscheidbarkeit willen kursiv, Aufsätze, Teile von Gesamtwerken oder Beiträge in Anführungszeichen gesetzt werden. Unterstreichungen sind in allen bibliographischen Angaben grundsätzlich zu vermeiden: Unterstreichungen in Hypertexten markieren in der Regel die Möglichkeit der Verknüpfung (Link) zu einer -
8 - anderen Seite.[42] Inhalte von Internet-Seiten, die eine in
sich geschlossene Einheit darstellen, können als Monographie behandelt werden. Die Vereinfachung der in Tabelle 2
aufgelisteten Zitier-Muster und Beispiele wird durch die Beschränkung auf die
wichtigsten Zugriffsarten WWW, FTP und Gopher und die Zusammenführung
über die Adresse des Uniform Resource Locator (URL) möglich, die sich als
Quasi-Standard für den Zugriff
etabliert hat und die den Kern der zusätzlichen bibliographischen
Angaben für Nachweise aus dem Internet darstellt. Maurice Crouse bezeichnet die URL-Adresse deshalb als
"lingua franca" des World Wide Web.[43] Der schematische Aufbau einer URL-Adresse
läßt sich wie folgt darstellen (zwischen den spitzen Klammern die Groß- und Kleinschreibung beachten): URL:
<Protokollart://Serveradresse/Pfadname/Dateiname>Die Zitier-Muster und
Beispiele beschränken sich außerdem auf die vier gängigsten Nachweise:
erstens Monographien, Sammelbände oder für sich stehende Veröffentlichungen,
zweitens Aufsätze oder Beiträge in Sammelbänden, drittens Aufsätze oder
Artikel in Zeitschriften und viertens Artikel oder Beiträge in Zeitungen. Die
Zitier-Muster enthalten in eckigen Klammern mögliche Alternativen. Die
Reihenfolge, die Interpunktion und die gesetzten runden und eckigen Klammern
in den Zitier-Mustern sind strengeren Regeln verpflichtet als Walker und Taylor, erscheinen aber wegen der gewonnenen Klarheit und
der besseren Unterscheidbarkeit als gerechtfertigt. Im Deutschen ist die vorangestellte
Angabe "online unter URL" hilfreich. Die URL-Adresse selbst sollte
immer mit einer neuen Zeile beginnen, um Trennungen möglichst zu vermeiden,
und stets in spitze Klammern gesetzt sein. Der Nachweis in Fuß- oder Endnoten
sollte nach dem Datum des Zugriffs mit einem Punktals Satzzeichen
abgeschlossen werden. Auf der Grundlage des MLA-Standards nach Walker und Taylor - Columbia Guide to Online Style und unter Verwendung der URL als "lingua franca" nach Maurice Crouse ergeben sich für die Zugriffsarten WWW, FTP und Gopher folgende vereinfachten Zitier-Muster: [44] Tabelle 2: Zitier-Muster und Beispiele (auf der Grundlage des MLA-Standards nach Walker/Taylor
- Columbia Guide to Online Style und unter Verwendung der URL
als "lingua franca" nach Maurice
Crouse) 1. Monographien, Sammelbände oder einzelne
Veröffentlichungen Muster: Nachname, Vorname [des Verfassers, Herausgebers (Hrsg.), Compilers (Comp.), Web Masters (Maint.), falls keine Angabe: Titelzeile der Hypertextseite, Name der Institution oder Organisation], Titel des Werkes, Textes oder Dokumentes (Erstellungsdatum, File-Nummer oder Version, Datum der Edition oder letzten Änderung), online unter URL: <Protokollart://Servername/Pfadname/Dateiname> (Datum des Zugriffs durch den Nutzer). Beispiel: PAGE, Melvin E., A Brief
Citation Guide for Internet Sources in History and the Humanities
(Version 2.1, 20.02.1996), online unter URL: <http://www.h-net.msu.edu/~africa/Citation.html>
(19.02.2000). - 9 - 2. Aufsätze oder Beiträge in Sammelbänden
(Teile eines übergeordneten Werkes) Muster: Nachname, Vorname [des Verfassers, falls keine Angabe: Titelzeile der Hypertextseite], "Titel des Aufsatzes oder Beitrages", in: Nachname, Vorname [des Herausgebers (Hrsg.), Compilers (Comp.), Web Masters (Maint.), falls keine Angabe: Titelzeile der Hypertextseite, Name der Institution oder Organisation], Titel des übergeordneten Werkes, Textes oder Dokumentes (Erstellungsdatum, File-Nummer oder Version, Datum der Edition oder letzten Änderung), online unter URL: <Protokollart://Servername/Pfadname/Dateiname> (Datum des Zugriffs durch den Nutzer). Beispiel: HARNACK, Andrew/KLEPPINGER,
Eugene, "Style Sheet: Citing the Sites: MLA-Style Guidelines and Models
for Documenting Internet Sources" (Version 1.3), in: HARNACK, Andrew/
KLEPPINGER, Eugene, Beyond the MLA Handbook: Documenting Electronic
Sources on the Internet (01.03.1996, last revision 10.06.1996), online
unter URL: <http://english.ttu.edu/kairos/1.2/inbox/mla_archive.html>
(12.03.2000). 3. Aufsätze oder Artikel in Zeitschriften Muster: Nachname, Vorname [des Verfassers, falls keine Angabe: Titelzeile der Hypertextseite], "Titel des Aufsatzes oder Artikels", in: Name der Zeitschrift [wenn möglich:] Jahrgang (Jahr) Heftnummer (Erstellungsdatum, File-Nummer oder Version, Datum der Edition oder letzten Änderung), online unter URL: <Protokollart://Servername/Pfadname/Dateiname> (Datum des Zugriffs durch den Nutzer). Beispiel: WEISSER, Christian R./WALKER,
Janice R., "Electronic Theses and Dissertations: Digitizing Scholarship for
Ist Own Sake", in: Journal of Electronic Publishing Vol. 3 (1997)
Issue 2, oline unter URL: <http://www.press.umich.edu/jep/03-02/etd.html>
(12.03.2000). 4. Artikel oder Beiträge in Zeitungen Muster: Nachname, Vorname [des Verfassers, falls keine Angabe: Titelzeile der Hypertextseite], "Titel des Artikels oder Beitrages", in: Name der Zeitung [wenn möglich:] Jahrgang (Jahr) Heftnummer (Erstellungsdatum, File-Nummer oder Version, Datum der Edition oder letzten Änderung), online unter URL: <Protokollart://Servername/Pfadname/Dateiname> [falls erforderlich: Pfad angeben] (Datum des Zugriffs durch den Nutzer). Beispiel: BLAIS,
Ellen, "O Brave New Net!", in: Computer Mediated Communication
Magazine Vol . 3 (1996) Issue 8 (01.08.1996), online unter URL: <http://www.december.com/cmc/mag/1996/aug/last.html>
(12.03.2000).
3. Probleme des Zitierens aus dem Internet Die größten Probleme bei Nachweisen aus dem
Internet ergeben sich aus den Anforderungen der Beständigkeit und der Wiederholbarkeit.
Ursächlich dafür sind die charakteristischen und konstitutiven Merkmale des Internet:
Schnellebigkeit und Veränderbarkeit. Darüber hinaus ist der Inhalt des
Internet nur - 10 - begrenzt lokalisierbar. Das Internet als
Medium läßt sich schwer fassen, es ist ständig im Flusse. Schließlich
erschwert die Immaterialität des Internets, die eigentlich sogar als
eine Frage der Schriftlichkeit angesehen werden kann, die wissenschaftliche
Verwendbarkeit. Alle drei Aspekte beeinträchtigen die wissenschaftliche
Qualität des "virtuellen Nachweises" erheblich und können in
letzter Konsequenz zu dessen Entwertung führen. Faßt man die auftretenden
Probleme in einer Übersicht zusammen, ergibt sich folgendes Bild: Übersicht 2: Problemfelder bei Nachweisen aus dem
Internet 1. Beständigkeit der Inhalte Schnellebigkeit und Redundanz des Mediums Lebensdauer der Informationen Ständige Aktualisierung als Folge der einfachen
Veränderbarkeit 2. Wiederholbarkeit des
Zugriffs Wiederholung des Zugriffs nicht gesichert Verifikation des Nachweises nicht gewährleistet Veränderung der Adressen und Links 3. Immaterialität der
Inhalte "Virtuelle Schriftlichkeit" Fehlende Seitenzahlen Falsifikate kaum erkennbar Die einfache technische Möglichkeit und der
(kommerzielle) Zwang zu ständiger Aktualisierung lassen die Lebensdauer von Informationen
im Internet rasant sinken. Damit ist die Möglichkeit, denselben Text
heranzuziehen, den der Verfasser benutzt hat, bei Texten aus dem Internet nur
eingeschränkt gegeben. Die als Ausweg empfohlenen bibliographischen
Zeitangaben helfen nur bedingt weiter: Das Datum der Ur-Version oder
Ur-Fassung ist selten angegeben. In der Regel ist das Datum der letzten
Änderung (update), mithin also der aktuellen Fassung zu finden. Oft
wird die neuerliche Datumsangabe bei der Überarbeitung jedoch vergessen. Auch
das Datum der Einsichtnahme darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die
vorangegangenen Fassungen nicht mehr aufzurufen und einzusehen sind, da diese
aus Platzgründen und Schonung der Rechner- und Server-Kapazitäten selten
archiviert werden. Das Ausmaß der Änderungen, die bei einer Aktualisierung
vorgenommen werden, ist für den Nutzer überhaupt nicht erkennbar.[45]
Mit der Aktualisierung der Inhalte
kann eine Veränderung der Adressen einhergehen, die nach kürzester Zeit den
direkten Zugriff unmöglich macht. Die fast exponentielle Setzen von
"Links" produziert in derselben Zeitspanne eine ebenso große Anzahl
von Sackgassen. Die Verbreitung von Texten im Internet erfolgt ebenso
unsystematisch wie unkontrolliert. Unterschiedliche Fassungen eines Textes
potenzieren die Möglichkeiten. Der Nutzer bleibt bei verschiedenen
Fundstellen im Unklaren darüber,
welches die letzte Fassung ist. Auch die Auflistung der vorangehenden
Fassungen oder Versionen läßt den Nutzer im - 11 - Unklaren darüber, ob er tatsächlich die
neueste Fassung auf dem Bildschirm hat. Es wird deutlich, dass sich das
Internet somit auch durch ein hohes Maß an Redundanz auszeichnet. Erfahrbar
wird dies, wenn man die bei der Suche über eine Suchmaschine aufgelisteten
Treffer und Fundstellen (matches) abklappert: Spätestens nach dreißig
bis fünfzig Links bewegt sich der Nutzer im Kreise. Im schlimmsten Falle ist das Aufrufen eines Textes deshalb nicht mehr möglich, weil die Seite gar nicht mehr eingestellt oder vorsätzlich von Dritten gelöscht worden ist. Es wird deutlich, dass die Archivierung im Internet bestenfalls in den Kinderschuhen steckt. Frank Piller kommt in diesem Zusammenhang zu einer sehr optimistischen Einschätzung: "Dies kann im Einzelfall zur Insuffizienz einer elektronischen Quelle als wissenschaftlich korrekter Verweis führen. Diese Problematik dürfte sich aber im Zeitablauf mit zunehmender Vernetzung entschärfen".[46] Die fortschreitende Vernetzung kann aber genausogut das Problem verschärfen. Ist der korrekte wissenschaftliche Nachweis eines Zitates nicht gewährleistet, entstehen auch urheberrechtliche Probleme. Plagiate sind nicht nur denkbar einfach zu tätigen, sondern sie sind auch äußerst schwierig nachzuweisen, ganz abgesehen davon, dass durch die Veröffentlichung unrezensierter Beiträge die qualitätssichernde Funktion der Verlage außer Kraft gesetzt wird. Umso wichtiger ist "kritisches Lesen und Hinterfragen".[47] Auch die Angaben der Internet-Adressen selbst sind nicht frei von Gefahren: Die URL sind aus zahlreichen Komponenten zusammengesetzt, die jede für sich ein Änderung erfahren können. Jede Änderung kann aber den wiederholten Zugriff unmöglich machen. Vorsicht ist bei den Datumsangaben geboten. Besteht die Zeitangabe lediglich aus Zahlen, wie es der Kürze und Einfachheit wegen fast ausschließlich der Fall ist, müssen anglo-amerikanische (Monat/Tag/Jahr) und kontinental-europäische (Tag/Monat/Jahr) Zählweise beachtet werden. Die URL sollte stets in spitze Klammern < > gesetzt werden, um Beginn und Ende der Adresse einwandfrei ausmachen zu können. URL-Angabe dürfen trotz ihrer Länge nicht getrennt werden, da der Trennstrich oder ein Leerzeichen als Bestandteil der Adresse mißverstanden werden könnten.[48][48] Eine URL sollte deshalb immer auf einer neuen Zeile beginnen. Tippfehler in URL-Adressen sind fatal: Es ist deshalb besondere Sorgfalt auf die Richtigkeit der Angaben zu legen. Sonja Kreiner und Ursula Durrer stellen die Frage, ob der Autor einer Internet-Seite über die Verwendung und das Zitieren des Inhalts per e-mail informiert werden sollte. Schon die Fülle der zu erwartenden e-mails, die von den Autoren selbst zugegeben wird, läßt diese Frage als unpraktikabel ausscheiden.[49] Sollte ersichtlich sein, dass der Inhalt einer Internet-Seite auf eine gedruckte Publikation zurückzuführen ist, so ist in jedem Fall diese zu konsultieren und zu zitieren. Auf der entsprechenden Seite müssen die Anbieter ihrerseits den Nachweis für das gedruckte Werk erbringen. Ernsthafter ist das Problem, dass in vielen Fällen das Hauptelement des bibliographischen Nachweises gar nicht angegeben ist: der Name des Verfassers. Als Alternative (und in ihrer Ersatzfunktion unerläßlich) bietet sich die Angabe entweder der Organisation oder Institution, die die Seite anbietet, oder der Hypertextzeile, die bei jedem Ausdruck oben links angegeben wird, oder aber des Compilers oder Web Masters an.[50] Das
Phänomen der "virtuellen Schriftlichkeit" besteht in der nicht
unmittelbar faßbaren Existenz des Internet. Die Immaterialität der
Internet-Inhalte bereitet vor allem Bibliothekaren und Archivaren bei der - 12 - Erfassung und Katalogisierung
elektronischer Quellen nach wie vor große Schwierigkeiten.[51] Insbesondere das Fehlen von Seitenzahlen
kompliziert für alle Beteiligten die Nutzung. Die Angaben über
Internet-Seiten lassen daher keinen Rückschluß auf den gesamten Umfang eines
Textes zu. Der Seitenumbruch erfolgt meistens beim Ausdruck durch den Nutzer.
Je nach landesüblichen Papier- und Schriftformaten kann sich aber eine
unterschiedliche Anzahl von Seiten für denselben Text ergeben. Die
Spezifizierung einer Stelle in einem Text durch eine Seitenangabe ist
unmöglich. Derjenige, der einem Verweis auf eine Internet-Seite nachgeht, ist
gezwungen, das gesamte Dokument selbst durchzusehen. Die nachgestellte Angabe
von Abschnittsüberschriften oder Gliederungspunkten als Teil des Gesamttextes
(in Anführungszeichen, um kenntlich zu machen, dass es sich nur um einen Teil
der Seite handelt und nachgestellt), die eine Ersatzfunktion für die fehlende
Seitenzahl wahrnimmt, ist zwar nur
eine Notlösung, aber unbedingt zu empfehlen. Dieser Beitrag setzt deshalb
bewußt manuell eingefügte Seitenzahlen. Die
zahlreichen Lösungsvorschläge sind unzureichend: Für jede etwa auf Grund der
Wortzahl[52]
als "Seite" definierte
Textmenge ein File zu verwenden, würde für ein Dokument eine Unzahl von
(Unter-) Adressen erfordern. Auch das kapitelweise Verpacken in Files hilft
nicht weiter, da ein Kapitel sehr lang sein kann und die Vielzahl der nötigen
(Unter-) Adressen bestehen bliebe. Länderspezifische Unterschiede in den
Papier- und Schriftformaten bleiben weiterhin bestehen. Ein Stilblatt für den
Ausdruck von von HTML-Dokumenten würde eine Übereinkunft über einen
Formatstandard erfordern, der eine Festlegung auf Papierformat und
Schriftgröße einschließen müßte. Aus diesen Gründen ist auch das von Gordon Fletcher und Anita Greenhill vorgeschlagene
Verfahren, zunächst die Gesamtseitenzahl zu bestimmen,[53]
nicht praktikabel. Die manuelle
Numerierung durch Autoren und Anbieter wäre ein erster Schritt.[54] Auf Dauer wird an einer automatischen
Numerierung durch die Anbieter kein Weg vorbeiführen. Für
den Historiker besonders bedeutsam ist die Möglichkeit von Fälschungen im
Internet. Falsifikate sind als solche kaum erkennbar. Der eigene Sachverstand
kann erst aus dem Zusammenhang einen Anfangsverdacht begründen. Vor allem bei
der Nutzung von (halb-) offiziösen und im Rahmen der öffentlichen
Präsentation von Regierungsstellen ins Internet gestellten
"Regierungsdokumenten" bleibt das Risiko in vollem Umfang bestehen.
Das vielfach als Lösung für schwierig zu erbringende Nachweise empfohlene
Ausdrucken der Internet-Seite und das Anfügen des Ausdrucks als Anhang[55]
genügt in keinem Fall: Auch hier ist
eine Nachprüfbarkeit nicht gegeben. Der Leser ist gutgläubig auf die
Redlichkeit und Richtigkeit des Ausdruckes angewiesen. Der Manipulation ist
und bleibt Tür und Tor geöffnet. Erst die technische Fortentwicklung und die
Einführung von Sicherheitsstandards kann hier Abhilfe schaffen: Der Aufbau
einer Datenbank für URN (Uniform Resource Name), die jedem Dokument in
Verknüpfung mit der URL ähnlich der
ISBN oder ISSN eine Identifikationsnummer zuweist und die Übermittlung
weiterer Informationen über die Quelle mittels einer URC (Uniform Resource Characteristics)
sind wichtige Schritte in diese Richtung.[56] Manuel Theisen verweist auf die Einführung des
Internationalen Digitalen Objekt Identifizierers - 13 - (DOI), der die drei Elemente Objekt-Identifizierungsnummer, Verlagsnummer und Verzeichnisname umfaßt.[57][57] Weitere Initiativen sind die Text Encoding Initiative (TEI) und das Portable Document Format (PDF).[58] Christian Scholz verweist sehr zurecht darauf, dass
wissenschaftliche Arbeiten, die im Internet publiziert werden, ihrerseits die
Zitier-Regeln anwenden müssen und neben den einzelnen Nachweisen ein Literaturverzeichnis
enthalten müssen.[59] Umgekehrt gilt entsprechend: Zitate und
Nachweise aus dem Internet müssen in das Literaturverzeichnis aufgenommen
werden, am besten in einer eigenen Rubrik, etwa unter "Internet"
oder "elektronische Publikationen" ähnlich der Unterscheidung von
Aufsätzen und Monographien.[60] Werden Quellen oder Dokumente benutzt, die
nur im Internet verfügbar sind, so ist im Quellenverzeichnis nach den
Rubriken "unveröffentlichte Quellen" und "gedruckte
Quellen" ein Abschnitt "Dokumente aus dem Internet" anzufügen.
Die Zitierfähigkeit von e-mails, Usenet
und Newsgroup-Nachrichten bleibt zweifelhaft: Sie sind mit
unveröffentlichten Diskussionspapieren oder Korrespondenz zu vergleichen. [61] Auch das Verweisen auf Verknüpfungen (Links)
im Internet kann nicht als ausreichender Nachweis gelten.[62] Ein solcher Verweis ist wie ein Zitat aus
zweiter Hand und mit den entsprechenden Fallstricken versehen. Eine
Überprüfung, die zugleich die nötigen Angaben erbringt, ist deshalb
erforderlich. III. Schlußfolgerungen und Ausblick Die Ausführungen haben gezeigt, dass mit
den bestehenden Standards keine Lösung der aufgezeigten Probleme gefunden
worden ist. Die Gründe sind vielfältig,
aber überwiegend in der amorphen Form des Mediums "Internet" zu suchen. Die Schlußfolgerungen
richten sich folglich an Nutzer und Anbieter gleichermaßen: Die Nutzer
sollten sich die umrissene Problematik vergegenwärtigen und die Regeln für
Zitate und Nachweise aus dem Internet anwenden. Besonders geeignet erscheinen
die auf dem MLA-Standard basierenden Zitier-Regeln des Columbian Guide to
Online Style von Janice Walker
und Todd Taylor in Verbindung
mit der von Maurice Crouse
vorgeschlagenen einheitlichen Anwendung der URL-Adresse als "lingua franca". Auf
die Verantwortung und Seriösität der Anbieter hebt Manfred Kammer ab: Die Verifikationsmöglichkeiten steigen,
wenn sich die Anbieter selbstgesetzten Regeln verpflichten.[63] In diesem Zusammenhang ist der
Schlußfolgerung von Uwe Hoppe
und Jochen Kuhl zuzustimmen:
"Von Verlagen, Bibliotheken und etablierten Forschungseinrichtungen
können Sie erwarten, dass die Quellen eine gewisse Qualität haben und
systematisch archiviert werden".[64] Und Gersmann
betont die Notwendigkeit einer "stärkeren Institutionalisierung und
Professionalisierung des wissenschaftlichen -
14 - Tabelle 3: Empfehlungen für das Zitieren Nachweise
aus dem Internet 1. Es besteht kein Bedarf an neuen
Standards. Die Einführung weiterer und vielfach nur institutionen-bezogener Zitier-Empfehlungen,
wie sie an den Universitäten in den USA erfolgt, ist nicht sinnvoll.
Vielversprechender erscheint eine Verbesserung, Vereinheitlichung und Verbreitung bestehender Zitier-Regeln
auf der Basis des MLA-Standards. 2. Die Anbieter von Internet-Seiten sollten
angehalten werden, sich ihrerseits auf verbindliche Standards bei der
Erstellung der Seiten zu einigen. Dabei ist die Fortentwicklung und
Einführung der URN (Uniform Resource Name) und URC (Uniform Resource
Characteristics) besonders wünschenswert. Die Paginierung der
Internet-Inhalte in naher Zukunft ist
unerläßlich. 3. Internet-Inhalte, die ausschließlich in
elektronischer Form publiziert wurden, sind uneingeschränkt zitierfähig. Es
ist jedoch ratsam, auf die Seriösität
der Anbieter der jeweiligen Seite zu achten.[65] Internet-Inhalte, die in gedruckter Form
vorliegen, sollten keine Verwendung finden: In diesem Fall ist es
unerläßlich, das in herkömmlicher Form veröffentlichte Werk zu konsultieren. 4. Grundsätzlich sollten keine Zitate "aus zweiter Hand" aus dem Internet verwendet werden. Die angegebenen Adressen sollten vor der Verwendung selbst aufgerufen und überprüft werden. Je genauer und umfangreicher die Angaben eines erbrachten "virtuellen Nachweises" sind, desto sicherer (wahrscheinlicher) lassen sich die zitierten Seiten im Netz wieder aufrufen.[66] 5. Bei den Angaben einer Internet-Adresse
sollte im eigenen Interesse besondere Sorgfalt obwalten: Internet-Adressen
sollten immer in spitzen Klammern < > aufgeführt werden. Tippfehler und
Zeilenumbrüche sind unter allen Umständen zu vermeiden[67]: am besten für die Adresse stets mit einer
neuen Zeile beginnen. 6. Nach den bibliographischen Angaben in
herkömmlicher Form sollte vor der Internet-Adresse im Deutschen "online
unter URL:", im Englischen "available URL:" eingefügt werden.
Der Zusatz AVL: URL: bedeutet, dass die Internet-Seite (vorläufig) archiviert
ist. 7. Benutzte Inhalte aus dem Internet müssen
in Literaturverzeichnisse aufgenommen und unter einer eigenen Rubrik
"Internet" oder "elektronische Publikationen" aufgeführt
werden. Gleiches gilt für "Quellen" in der engeren historischen
Begrifflichkeit: In Quellenverzeichnisse ist eine Rubrik "Dokumente aus
dem Internet" aufzunehmen. 8. Wissenschaftliche Arbeiten, die im
Internet publiziert werden, müssen ihrerseits die Zitier-Regeln anwenden und
neben den einzelnen Nachweisen ein Literaturverzeichnis enthalten. 9. Nicht zitierfähig sind e-mails,
Usenet und Newsgroup-Nachrichten, die
als unveröffentlichte Diskussions-papiere oder Korrespondenz auch nach
herkömmlichen Regeln nicht verwertbar sind. Das Verweisen auf Links kann
ebenfalls nicht als ausreichender Nachweis angesehen werden. 10. Auch Inhalte aus dem Internet bedürfen
der Quellenkritik. Vor allem Seriösität des Anbieters und
Wissenschaftlichkeit der Inhalte müssen hinterfragt werden. Die Notwendigkeit
der Nutzung muß begründet und die
Möglichkeit der Fälschung stets bedacht werden.
WWW-Angebotes".[68] Von großer Bedeutung ist es, ein
Problembewußtsein dafür zu schaffen, dass sich die Anarchie im Internet
zumindest bisher den strengen Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten
widersetzt. Vor allem universitäre Einführungsveranstaltungen sollten sich
der Problematik annehmen. Der zugegeben kritische Grundton dieses Beitrages
will dabei aber nicht die sich eröffnenden Chancen, insbesondere die
multimediale Unterstützung in Studium, Forschung und Lehre, verneinen.
Insbesondere - 15 - die Möglichkeiten der Kommunikation können erfolgreich eingesetzt werden, wie Stuart Jenks in seiner Beschreibung eines "vernetzten Proseminars" feststellt: "Ob das Netz als Ganzes unseriös ist, steht bei der Frage nach seiner Nützlichkeit in der akademischen Lehre nicht zur Debatte".[69] Unbestritten scheint die Tatsache, dass die technische Revolution der letzten Jahrzehnte die Wissenschaft und das wissenschaftliche Arbeiten auch weiterhin verändern wird. Die "Medienrevolution", ach der Robert Erber fragt, ist eine Herausforderung, der sich auch die Geschichtswissenschaft in naher Zukunft intensiver stellen muß. Das bisherige "Leitmedium Buch" wird mit den neuen Medien zwar nicht in Frage gestellt, erhält aber eine ernst zunehmende Konkurrenz.[70] Gersmann verweist auf die gerade erst beginnende
Digitalisierung von Materialien, die den Grundstein für zukünftige
elektronische Archive bilden sollen. Hiervon sind nicht nur Quellen
betroffen, die ex post digitalisiert werden, sondern mit
fortschreitender Verbreitung neuer Medien auch genuin elektronische
Quellen: "Ob die Archivare wollen oder nicht - um eine
Auseinandersetzung mit digitalen Fragen werden sie nicht umhin kommen
[...]".[71] Das nötige Vorwissen für die Beurteilung
der Qualität von Internet-Inhalten wird für den Nutzer auch zukünftig eine
große Herausforderung darstellen. Gersmann
beklagt, dass dringend erforderliche und "sonst für Historiker so
wichtige und erbarmungslos betriebene Quellenkritik" zu kurz kommt.[72] Wendet man diese Klage zum Positiven,
gelangt man zur Aufforderung einer Erneuerung der Quellenkritik. Walker und Taylor
stellen die Problematik des "virtuellen Nachweises" in einen
weiteren, wissenschaftstheoretischen Zusammenhang: "if scholarship is to
make a successful transition from print to electronic media, as most believe
it will, new standards for ensuring scholarly integrity online must be
established. [...] we can begin establishing and promoting standards for the
production of conventional academic publications through electronic media,
standards that should help support the evemtual development of reliable
infrastructures".[73] Sollte der Leser bei der Beschäftigung mit
der behandelten Problematik die für diesen Beitrag benutzten und angegebenen
Internet-Seiten nicht mehr aufrufen können, weil sie in der Zwischenzeit eine
neue Adresse bekommen haben, so möge er dies als Bestätigung der
Schlussfolgerungen verstehen. Jeder, der das Internet für sein
wissenschaftliches Arbeiten nutzt, kennt die Vorzüge und Nachteile, vor allem
aber auch die Frustration und Benommenheit nach vergeblicher Suche im
Internet. Zum
Schluß sei die Frage gestattet: Welche Farbe hat "virtuelle
Literatur"? Wie gezeigt sind etliche im Internet verfügbare
Angebote der "grauen
Literatur" zuzuordnen. Die Zuordnung erfolgt auf Grund der Beurteilung
der konkreten Inhalte und nach denselben Kriterien, die für gedruckte Medien
herangezogen werden. Diejenige "virtuelle Literatur", deren
Zitation berechtigt ist, bedarf des "virtuellen Nachweises", dessen
Anwendung für die Verknüpfung neuer und tradierter Medien von Bedeutung ist.
Letzten Endes ist nicht der Zitier-Standard, sondern das amorphe Medium
"Internet" der Ausgangspunkt für die Lösung der aufgezeigten und
noch immer grundlegenden Schwierigkeiten. Die
Anarchie im Internet als dessen konstitutives Element hat der Wissenschaft
ein methodisches Paradoxon hinterlassen: etwas zitieren zu müssen, was noch
nicht oder nur eingeschränkt zitierfähig ist. -
16 - Wenn jedoch die aufgezeigten grundlegenden
Prinzipien für das Zitieren und den Nachweis aus dem Internet größere
Beachtung und Anwendung fänden, wäre bereits viel gewonnen. In diesem Sinne
sind diese Ausführungen als Diskussionsbeitrag zu verstehen. BLEUEL, Jens, Online Publizieren im
Internet: elektronische Zeitschriften und Bücher, Pfungstadt 1995. BRANDT, Ahasver von, Werkzeuge des
Historikers. Eine Einführung ind die historischen Hilfswissenschaften, 15.
Aufl. Stuttgart 1998. BURSCHEL, Peter, Geschichte. Ein Tutorium,
Freiburg im Breisgau 1997. DITFURTH, Christian von, Internet für
Historiker, 3. Aufl. Frankfurt am Main 1999. ECO, Umberto, Wie man eine
wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt. Doktor-, Diplom- und
Magisterarbeiten in den Geistes- und Sozialwissenschaften, 6. Überarb.
Aufl. [dtsch.] Heidelberg 1993. ERBER, Robert, "Medienkompetenz und
Geschichtswissenschaft. Konsequenzen einer veränderten Medienwelt für
wissenschaftliches Studium und fachdidaktische Ausbildung", in: GWU 49
(1998) 1, S. 35-43. GARFIELD,
Gary M./McDONOUGH, Suzanne, Dig that Site! Exploring Archeaology, Histroy
and Civilization on the Internet, Englewood/Co. 1997. GERSMANN, Gudrun, "Neue Medien in der
Geschichtswissenschaft. Ein Zwischenbericht", in: GWU 50 (1999) 4, S.
239-249. HITZGES, Arno, Elektronisches
Publizieren: Ein Leitfaden für den Online-Verleger.
Wirtschaftlichkeitsanalyse und Entwicklungsperspektiven, Stuttgart 1997. HOPPE, Uwe/KUHL, Jochen, Diplomarbeiten
schreiben am PC. Text, Graphik und Recherche mit Windows, Word und WWW,
München 1996. HORSTKEMPER, Gregor/GERSMANN, Gudrun/ERBER,
Robert, "Geschichte digital? CD-ROMs mit historischem Schwerpunkt"
[Sammelrezension], in: GWU 49 (1998) 1, S. 48-69. HORVATH, Peter, Geschichte online: Neue
Möglichkeiten für die historische Fachinformation, Köln 1997. INTVEEN, Carsten, Internationales
Urheberrecht und Internet: zur Frage des anzuwendenden Urheberrechts bei
grenzüberschreitenden Datenübertragungen, Baden-Baden 1999. JENKS, Stuart, "Das Internet und die
universitäre Lehre: Spielzeug, Werkzeug oder Teufelszeug? Ein
Erfahrungsbericht aus der Sicht eines Dozenten und seiner Studenten",
in: GWU 49 (1998) 1, S. 30-34. KAMMER, Manfred, Bit um Bit.
Wissenschaftliches Arbeiten mit dem PC, Stuttgart 1997. KARMASIN,Matthias/RIBING, Rainer, Die
Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten, 2. Aufl. Wien 1999. LI,
Xia/CRANE, Nancy, Electronic Styles: A Handbook for Citing Electronic Information,
2. Aufl. Medford/NJ 1997. LI,
Xia/CRANE, Nancy, Electronic Style: A Guide to Citing Electronic
Information, 1. Aufl.
Medford/NJ 1993. MOSCHOVITIS,
Christos J., History of the Internet: A Chronology. 1843 to the Present,
Santa Barbara/Cal. 1999. OHRMUND, Andreas/TIEDEMANN, Paul, Internet
für Historiker. Eine praxisorientierte Einführung, Darmstadt 1999. OPGENOORTH, Ernst, Einführung in das
Studium der neueren Geschichte, 5. Aufl.
Paderborn 1997. - 17 - PETERßEN, Wilhelm H., Wissenschaftliche(s)
Arbeiten, 6. Aufl. München 1999. PILLER, Frank, "Computernetze und
wissenschaftliche Publikationen. Das Internet als Quelle des
wissenschaftlichen Arbeitens", in: WiSt 24 (1995), S. 646-649. SCHOLZ, Christian, "Die virtuelle
Seminararbeit - Anregungen zu einer zeitgemäßen Form einer wissenschaftlichen
Arbeit", in: WiSt 27 (1998) 5, S. 325-328. SCHRÖDER, Thomas, "Historisch
relevante Ressourcen im Internet und WorldWideWeb. Angebot, Bewertung und
Ausblick", in: VfZG 44 (1996) 3, S. 465-477. SCHRÖDER, Thomas, "Geschichte im
Internet: Möglichkeiten für den Unterricht", in: GWU 49 (1998) 1, S. 4-22. SCHWARZ, Mathias (Hrsg.), Recht im
Internet: der Rechtsratgeber für Online-Anbieter und -Nutzer, Stadtbergen
[Loseblattsammlung, Grundwerk 1997]. SESINK, Werner, Einführung in das
wissenschaftliche Arbeiten ohne und mit PC, 3. Aufl. München 1997. STANDOP, Ewald/MEYER, Matthias L., Die
Form der wissenschaftlichen Arbeit, 15. Aufl. Wiesbaden 1998. THEISEN, Manuel R., Wissenschaftliches
Arbeiten. Technik - Methodik - Form, 9. Aufl. München 1998. TONNINGER, Bernhard, Copyright und
Urheberrecht im Internet: aktuelle, globale Rechtsentwicklungen unter Berücksichtigung
von Datenbanken und Lösungsvorschläge zur Providerhaftung und zur Behandlung
neuer Internetphänomene, Graz 1998. TRINKLE,
Dennis A., The History Highway. A Guide to Internet Ressources,
Armonk/NY 1997. TURABIAN,
Kate L., A Manual for Writers of Term Papers, Theses and Dissertations,
6. von John GROSSMAN und Alice BENNETT überarbeitete Aufl., Chicago 1996. WALKER,
Janice /TAYLOR, Todd, The Columbian Guide to Online Style, New York
1998. (Version 1.0) Juni 2000 Thomas Christoph Marx, M.A.,
Jahrgang 1974, Neuere und Neueste Geschichte mit dem Schwerpunkt
Zeitgeschichte, Magister an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau,
jetzt Doktorand am Historischen Seminar der Philipps-Universität Marburg. |
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Fußnoten |
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[1]
Zur Geschichte des Internet statt vieler: MOSCHOVITIS, Christos J., History
of the Internet: A Chronology. 1843 to the Present, Santa Barbara/Cal. 1999. |
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[2]
Findmittel für Historiker, die einen Zugang zu relevanten Internet-Seiten
eröffnen: DITFURTH, Christian von, Internet
für Historiker, 3. Aufl. Frankfurt am Main 1999. GARFIELD, Gary M./McDONOUGH, Suzanne, Dig
that Site! Exploring Archaeology, History and Civilization on the Internet,
Englewood/Co. 1997. OHRMUND, Andreas/TIEDEMANN, Paul, Internet für
Historiker. Eine praxisorientierte Einführung, Darmstadt 1999. SCHRÖDER,
Thomas, „Historisch relevante Ressourcen im Internet und WorldWideWeb.
Angebot, Bewertung und Ausblick“, in: VfZG 44 (1996) 3, S. 465-477. DERS.,
„Geschichte im Internet: Möglichkeiten für den Unterricht“, in: GWU 49 (1998) 1, S. 4-22. TRINKLE, Dennis A., The History
Highway. A Guide to Internet Ressources, Armonk/NY 1997. |
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[3]
Zum Publizieren siehe: BLEUEL, Jens, Online publizieren im Internet:
elektronische Zeitschriften und Bücher, Pfungstadt 1995. HITZGES, Arno, Elektronisches
Publizieren: ein Leitfaden für den Online-Verleger.
Wirtschaftlichkeitsanalyse und Entwicklungsperspektiven, Stuttgart 1997.
Zu den rechtlichen Fragen siehe: TONNINGER, Bernhard, Copyright und
Urheberrecht im Internet: aktuelle, globale Rechtsentwicklungen unter
Berücksichtigung von Datenbanken und Lösungsvorschläge zur Providerhaftung
und zur Behandlung neuer Internetphänomene, Graz 1998. INTVEEN, Carsten, Internationales
Urheberrecht und Internet: zur Frage des anzuwendenden Urheberrechts bei
grenzüberschreitenden Datenübertragungen, Baden-Baden 1999. SCHWARZ,
Mathias (Hrsg.), Recht im Internet: der Rechtsratgeber für Online-Anbieter
und -Nutzer, Stadtbergen [Loseblattsammlung, Grundwerk 1997]. |
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[4]
PILLER, Frank, „Computernetze und wissenschaftliche Publikationen. Das
Internet als Quelle des wissenschaftlichen Arbeitens“, in: WiSt 24 (1995), S.
646-649, hier S. 648. Siehe auch das
Themenheft der GWU 49 (1998) 1 und
den Aufsatz von GERSMANN, Gudrun, „Neue Medien in der Geschichtswissenschaft.
Ein Zwischenbericht“, in: GWU 50 (1999) 4, S. 239-249. |
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[5] WALKER, Janice/TAYLOR,Todd, The
Columbian Guide to Online Style, New York 1998, S. xi. |
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[6]
KARMASIN,Matthias/RIBING, Rainer, Die Gestaltung wissenschaftlicher
Arbeiten, 2. Aufl. Wien 1999, S. 63 [Unterstreichung im Original fett].
Zur Einteilung der Quellen nach ihrem Ursprung siehe S. 61-63. |
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[7]
HORVATH, Peter, Geschichte online: Neue Möglichkeiten für die historische
Fachinformation, Köln 1997. Die Dissertation von Horvath befaßt sich
grundlegend mit der Bedeutung und Rolle von Online-Datenbanken für die
Geschichtswissenschaft. Das Zitierproblem wird nicht weiter thematisiert. |
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[8]
Siehe hierzu: HORSTKEMPER, Gregor/GERSMANN, Gudrun/ERBER, Robert, „Geschichte
digital? CD-ROMs mit historischem Schwerpunkt“ [Sammelrezension], in: GWU 49
(1998) 1, S. 48-69. |
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[9] Bisher erschienen als: Amerika-Dienst, hrsg. Unites States Information Service (USIS), US-Embassy Bonn/Berlin. Jetzt zu erreichen über die Home-Page der US-Botschaft, online unter URL: <http://www.usembassy.de/policy/> (29.02.2000). Die Archivierung ist noch im Aufbau begriffen. |
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[10]
Bei der Recherche für diesen Beitrag konnten die meisten der in der gedruckten
Sekundärliteratur angegebenen Internet-Adressen nicht mehr aufgerufen
werden. Außerdem trat zutage, dass in der gedruckten Literatur kaum jemand
die bestehenden Zitier-Regeln bei der Angabe von Internet-Adressen benutzt
hat. |
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[11] The Internet Public Library, Citing
Electronic Ressources (04.01.2000), online unter URL: <http://www.ipl.org/ref/QUE/FARQ/netciteFARQ.html>.(18.02.2000).
Und TONG, Josie, Citation Style Guides for Internet and Electronic Sources
(14.02.2000), online unter URL: <http://www.library.ualberta.ca/library_html/help/pathfinders/style/> (18.02.2000). Siehe "4.
Style Guides on the Internet". |
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[12]
Statt vieler: BRANDT, Ahasver von, Werkzeuge des Historikers. Eine
Einführung in die historischen Hilfswissenschaften, 15. Aufl. Stuttgart
1998. OPGENOORTH, Ernst, Einführung
in das Studium der neueren Geschichte, 5. Aufl. Paderborn 1997. |
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[13]
BURSCHEL, Peter, Geschichte. Ein Tutorium, Freiburg im Breisgau 1997,
S. 27-29. |
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[14] Vgl. in diesem Sinne auch:
WALKER/TAYLOR, The Columbian Guide to Online Style, S. 11. |
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[15]
Vgl. hierzu einschlägig den Abschnitt „Die Quellen“ bei: OPGENOORTH, Einführung,
S. 40-140. |
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[16]
Es sei verwiesen auf Umberto Ecos „zehn Regeln“ für das Zitieren und dessen
Nachweis: ECO, Umberto, Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit
schreibt. Doktor-, Diplom- und Magisterarbeiten in den Geistes- und
Sozialwissenschaften, 6. überarb. Aufl. [dtsch.] Heidelberg 1993, S.
196-218. Aus amerikanischer Sicht der „Klassiker“ von TURABIAN, Kate L., A
Manual for Writers of Term Papers, Theses and Dissertations, 6. von John
GROSSMAN und Alice BENNETT überarbeitete Aufl., Chicago 1996, hier S.
116-164. Ferner auf: PETERßEN, Wilhelm H.,Wissenschaftliche(s) Arbeiten,
6. Aufl. München 1999, S. 122/123 und SESINK, Werner, Einführung in das
wissenschaftliche Arbeiten ohne und mit PC, 3. Aufl. München 1997, S.
104-108. Und WALKER/TAYLOR,
The Columbian Guide to Online Style, S. 9-15. |
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[17]
Vgl. PETERßEN, Wissenschaftliche(s) Arbeiten, S. 123127 und SESINK, Einführung,
S. 108/109. |
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[18]
Vgl. u.a. KARMASIN/RIBING, Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten, S.
71 und STANDOP, Ewald/MEYER, Matthias L., Die Form der wissenschaftlichen
Arbeit, 15. Aufl. Wiesbaden 1998, S. 52. |
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[19]
Siehe hierzu: SESINK, Einführung, S.108 und PETERßEN, Wissenschaftliche(s)
Arbeiten, S. 127. |
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[20]
Zur Einteilung der Quellen nach ihrem Ursprung siehe: KARMASIN/RIBING,
Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten, S. 61-63. |
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[21] TURABIAN, A Manual, S.
158. Vgl.. Hierzu auch: WALKER/TAYLOR, The Columbian Guide to Online Style,
S. 15-19. |
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[22] Siehe hierzu statt vieler: PETERßEN, Wissenschaftliche(s)
Arbeiten, S. 127. |
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[23]
Hierzu gehört auch die Web Extension to American Psychological Association
Style (WEAPAS). |
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[24] CROUSE, Maurice, Citing
Electronic Information in History Papers (07.09.1999), online unter URL:
<http://www.people.memphis.edu/~mcrouse/elcite.html> (18.02.2000), siehe hierzu
die "Introduction". |
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[25] LI, Xia/CRANE, Nancy, Electronic
Styles: A Handbook for Citing Electronic Information, 2. Aufl. Medford/NJ
1997, S. xv und xviii (Electronic Style: A Guide to Citing Electronic
Information, 1. Aufl. Medford/NJ 1993). |
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[26] [The] International Organization
for Standardization, Excerpts from International Standard ISO 690-2.
Information and Documentation - Bibliographic References - Part 2: Electronic
Documents or Parts Therof (10.02.2000) online unter URL: <http://www.nlc-bnc.ca/iso/tc46sc9/standard/690-2e.htm> (10.03.2000). |
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[27] TURABIAN, A Manual, hier S. 158-159. |
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[28] KREINER, Sonja/DURRER, Ursula, Zitieren aus dem Internet (07.07.1998), online unter URL: <http://www.hist.unizh.ch/gs+edv/zitieren> (19.02.2000). |
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[29]
Weitere „Styles“ führt im Abschnitt „5. Style Guides in Print in the University of
Alberta“ auf: TONG, Josie,
Citation Style Guides for Internet and Electronic Sources (14.02.2000),
online unter URL: <http://www.library.ualberta.ca/library_html/help/pathfinders/style/>
(18.02.2000): Vancouver Style (International Committee of Medical Journal
Editors), NLM Style (National Library of Medicine), CBE Style (Scientific
Style and Format: the CBE Manual for Authors., Editors and Publishers,
Cambridge), Legal Styles (Canadian Guide to Uniform Legal Citation und The
Blue Book, Harvard Law Review Asociation) und Government Publications Style
(Congressional Information Services). |
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[30] So STANDOP/MEYER, Form der wissenschaftlichen Arbeit, S. 88. HARNACK, Andrew/ KLEPPINGER, Eugene, Online! Citation Styles (1998), online unter URL: <http://www.bedfordstmartins.com/online/citex.html> (26.02.2000). |
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[31]
Siehe hierzu: BLEUEL, Online publizieren, S. 62-69. |
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[32] WALKER/TAYLOR,The Columbian
Guide to Online Style, S. 1-3. Einschlägig ist das Kapitel 2. |
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[33]
Eine Übersicht über die wichtigsten Internet-Dienste gibt: BLEUEL, Online
publizieren, S. 20-22. Ferner: TONG, Josie, Citation Style Guides for
Internet and Electronic Sources (14.02.2000), online unter URL: <http://www.library.ualberta.ca/library_html/help/pathfinders/style/>
(18.02.2000). |
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[34] Zu Telnet siehe: WALKER/TAYLOR,The
Columbian Guide to Online Style, S. 81-90. Weitere
Zitier-Beispiele für elektronische Quellen sind bei WALKER/TAYLOR auf den
folgenden Seiten zu finden: Synchronous Communication Sites S. 88-92; Online
Reference Sources S. 92-95; Electronic Publications and Online Databases S.
96-99; Software Programs and Video Games S. 99-101. |
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[35]
Die Zusammenstellung soll allgemein erforderlichen Elemente aufzeigen. Einschlägig hierzu:
WALKER//TAYLOR,The Columbian Guide to Online Style, S. 22-37. Ein
Grundmuster auf S. 43. |
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[36] Siehe hierzu: WALKER/TAYLOR,The
Columbian Guide to Online Style, S. 34. |
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[37] CROUSE, Maurice, Citing
Electronic Information in History Papers (07.09.1999), online unter URL:
<http://www.people.memphis.edu/~mcrouse/elcite.html> (18.02.2000), hier im
Abschnitt "Models and Examples". |
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[38]
BLEUEL, Online Publizieren, S.
64-66. |
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[39]
Bevorzugte Lösung von: THEISEN, Wissenschaftliches Arbeiten, S. 212. |
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[40] CROUSE, Maurice, Citing
Electronic Information in History Papers (07.09.1999), online unter URL:
<http://www.people.memphis.edu/~mcrouse/elcite.html> (18.02.2000), hier im
Abschnitt "Models and Examples". |
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[41] WALKER/TAYLOR,The Columbian
Guide to Online Style, S. 26. |
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[42] WALKER/TAYLOR,The Columbian
Guide to Online Style, S. 28-30. |
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[43] CROUSE, Maurice, Citing
Electronic Information in History Papers (07.09.1999), online unter URL:
<http://www.people.memphis.edu/~mcrouse/elcite.html>
(18.02.2000), Abschnitt "The Basis of My Recommodations". Zu Telnet
siehe: Abschnitt "Finding and Using the Information for Citations". |
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[44] Die Zitier-Muster folgen: WALKER,
Janice /TAYLOR, Todd, The Columbian Guide to Online Style, New York 1998,
für WWW S. 44-64, für e-mail,Usenet und Newsgroup News S. 65-71, für Gopher
S. 71-76 und für Ftp S. 76-81. Zur URL als „lingua franca“ siehe: CROUSE,
Maurice, Citing Electronic Information in History Papers (07.09.1999),
online unter URL: <http://www.people.memphis.edu/~mcrouse/elcite.html> (18.02.2000), Abschnitt
"The Basis of My Recommendations". |
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[45] CROUSE, Maurice, Citing
Electronic Information in History Papers (07.09.1999), online unter URL:
<http://www.people.memphis.edu/~mcrouse/elcite.html>
(18.02.2000), Abschnitt "Implications for Methodology". |
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[46]
PILLER, Internet als Quelle, S. 646-649, hier S. 649. |
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[47]
So PILLER, Internet als Quelle,
S. 648. Piller verweist darauf, dass elektronische Zeitschriften durch
einen Herausgeberbeirat versuchen, einen gewissen Anspruch zu sichern. |
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[48] In diesem Sinne auch: PAGE, Melvin E., A Brief Citation Guide for Internet Sources in History and the Humanities (Version 2.1, 20.02.1996), online unter URL: <http://www.h-net.msu.edu/~africa/Citation.html> (19.02.2000). Siehe hierzu den Abschnitt „General Citation Considerations“. |
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[49] KREINER, Sonja/DURRER, Ursula, Zitieren aus dem Internet (07.07.1998), online unter URL: <http://www.hist.unizh.ch/gs+edv/zitieren> (19.02.2000). Siehe hierzu den Abschnitt "2. Probleme beim Zitieren von online verfügbaren Dokumenten". |
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[50] WALKER/TAYLOR, The Columbian
Guide to Online Style, S. 3-4 und S. 22. |
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[51]
Siehe hierzu die Angaben bei: PILLER, Internet als Quelle, S. 648. |
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[52] KREINER, Sonja/DURRER, Ursula, Zitieren aus dem Internet (07.07.1998), online unter URL: <http://www.hist.unizh.ch/gs+edv/zitieren> (19.02.2000). Siehe hierzu "7. Das Problem der Seiteneinteilung". |
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[53] FLETCHER, Gordon/GREENHILL,
Anita, Academic Referencing of Internet-based Resources (April 1997), online unter URL: <http://www.spaceless.com/WWWVL/refs.html> (29.02.2000). |
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[54] PILLER, Internet
als Quelle, S. 649. |
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[55] KREINER, Sonja/DURRER, Ursula, Zitieren aus dem Internet (07.07.1998), online unter URL: <http://www.hist.unizh.ch/gs+edv/zitieren> (19.02.2000). Siehe hierzu "2. Probleme beim Zitieren von online verfügbaren Dokumenten". Ebenso ist THEISEN, Wissenschaftliches Arbeiten, S. 210 und 212 zu wiedersprechen. |
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[56] KREINER, Sonja/DURRER, Ursula, Zitieren aus dem Internet (07.07.1998), online unter URL: <http://www.hist.unizh.ch/gs+edv/zitieren> (19.02.2000). Siehe hierzu "4. Entwicklungsstand in Sachen Zitieren". |
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[57]
Siehe: THEISEN, Wissenschaftliches Arbeiten, S. 215. Und BLEUEL, Online
Publizieren, S. 63-64. |
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[58]
GERSMANN, Neue Medien in der Geschichtswissenschaft, hier S. 247.
Ferner: BLEUEL, Online Publizieren, S. 100. |
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[59]
SCHOLZ, Die virtuelle Seminararbeit,
S. 328. Hinweis des Verfassers: Die von Scholz in einer Tabelle
aufgeführten Beispiele für Zitate sowohl aus als auch im Internet erscheint
angesichts der bereits bestehenden amerikanischen Standards als nicht mehr
ausreichend. |
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[60]
Hier ist KARMASIN/RIBING, Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten, S.
85, ausdrücklich zu widersprechen, die die Angabe im Literaturverzeichnis
nicht für zwingend halten. |
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[61]
HOPPE, Uwe/KUHL, Jochen, Diplomarbeiten schreiben am PC. Text, Graphik und
Recherche mit Windows, Word und WWW, München 1996, S. 149. |
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[62] Siehe hierzu: WALKER/TAYLOR, The
Columbian Guide to Online Style, S. 16.
Vielfach werden bereits Links als Nachweis und Fußnotenersatz
gesetzt. |
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[63]
KAMMER, Manfred, Bit um Bit. Wissenschaftliches Arbeiten mit dem PC,
Stuttgart 1997, S. 142. |
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[64]
HOPPE/KUHL, Diplomarbeiten
schreiben am PC., S. 149. |
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[65]
In diesem Sinne äußern sich: HOPPE/KUHL, Diplomarbeiten schreiben am PC,
S. 149. |
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[66] CROUSE, Maurice, Citing Electronic
Information in History Papers (07.09.1999), online unter URL: <http://www.people.memphis.edu/~mcrouse/elcite.html>
(18.02.2000), hier Abschnitt "Finding and Using the Information for
Citations". |
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[67]
Vgl. KARMASIN/RIBING, Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten, S. 85. |
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[68] GERSMANN, Neue
Medien in der Geschichtswissenschaft, S. 247. |
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[69]
JENKS, Stuart, „Das Internet und die universitäre Lehre: Spielzeug, Werkzeug
oder Teufelszeug? Ein Erfahrungsbericht aus der Sicht eines Dozenten und
seiner Studenten“, in: GWU 49 (1998) 1, S. 30-34, Zitat S. 33. |
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[70]
Vgl. ERBER, Robert, „Medienkompetenz und Geschichtswissenschaft. Konsequenzen
einer veränderten Medienwelt für wissenschaftliches Studium und
fachdidaktische Ausbildung“, in: GWU 49 (1998) 1, S. 35-43, besonders S.
37-39. |
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[71]
GERSMANN, Neue Medien in der Geschichtswissenschaft , S. 244. Zur
Digitalisierung S. 242-244. |
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[72]
GERSMANN, Neue Medien in der Geschichtswissenschaft, S. 246. |
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[73] WALKER/TAYLOR, The
Columbian Guide to Online Style, S. xiii-xiv. |